CUENDET KUNSTGALERIE
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OBJEKTE - SKIZZEN - STAHLBAU Bernhard Licini  I  James Licini 25.	April – 25. Mai 2019 CUENDET KUNSTGALERIE & KULTURSAAL BÄRENHOF - Obergasse 3, 8353 Elgg - 052 366 21 10 - 078 867 65 50 Freitag 9:00 - 12:00 + 14:00 - 18:00, Samstag & Sonntag 10:00 - 17:00  info@cuendetkunst.ch – www.cuendetkunst.ch | cavegn@kunstweise.ch – www.kunstweise.ch OBJEKTE - SKIZZEN - STAHLBAU Bernhard Licini  I  James Licini 25.	April – 25. Mai 2019 CUENDET KUNSTGALERIE & KULTURSAAL BÄRENHOF - Obergasse 3, 8353 Elgg - 052 366 21 10 - 078 867 65 50 Freitag 9:00 - 12:00 + 14:00 - 18:00, Samstag & Sonntag 10:00 - 17:00  info@cuendetkunst.ch – www.cuendetkunst.ch | cavegn@kunstweise.ch – www.kunstweise.ch
PROGRAMM Do 25.04.2019 19:30 Vernissage zusammen mit den Künstlern Laudatio von Dr. Matthias Frehner So 05.05.2019 11:00 Führung durch die Ausstellung mit Lucia Angela Cavegn So 12.05.2019 11:00 Führung durch die Ausstellung mit Lucia Angela Cavegn Fr 17.05.2019 19:30 Auge und Ohr Lucia Angela Cavegn und Birgit Hauser Sa 25.05.2019 17:00 Finissage mit Musik von Francis Duende BERNHARD LICINI wurde 1956 in Zürich geboren. Er absolvierte die Berufslehre als Schlosser. Die Kunstwerke von Bernhard Licini entstehen in einem langen Schaffensprozess. Der Künstler nimmt sich bewusst Zeit, aus einer Idee und einem Konzept schliesslich das endgültige Werk zu entwickeln. Er probiert und experimentiert, wobei winzige Abweichungen in Form und Konstruktion ausschlaggebend sind. Oft entwirft er ein Modell aus Holz, das ihm zur Formfindung und zur Bestimmung von Material und Farbe dient. Der kreative Prozess ist dabei durch den Vorgang des Wegnehmens, der Reduktion und der Vereinfachung gekennzeichnet - mit dem Ziel, eine Konzentration auf das Wesentliche zu schaffen. Am endgültigen Kunstwerk ist dieser Prozess nicht mehr erkennbar. Es strahlt Klarheit und eine grosse Selbstverständlichkeit aus. Was alle Werke von Bernhard Licini verbindet, ist die präzise hand- werkliche Ausführung. Sie bestechen durch exakte Linien und Kanten, ausgewogene Proportionen sowie sorgfältig gewählte Materialien und Farben. Bernhard Licini hat an internationalen Kunstmessen und Galerieausstellungen teilgenommen sowie Projekte für den öffentlichen Raum und Kunst am Bau realisiert. JAMES LICINI wurde 1937 in Zürich als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er zählt zu den wichtigsten Schweizer Metallplastikern und ist mit bedeuten- den Werken im öffentlichen Raum vertreten. Wie sein Neffe Bernhard erlernte er die Metallbearbeitung schon in jungen Jahren von der Pike auf – zuerst als Schmied, dann als Eisenleger auf dem Bau, später als Kassen- und Bauschlosser. Seit 1985 bezeichnet er sein Schaffen als «Stahlbau». Seine ersten Stahlplastiken waren vielteilig verschachtelte Montagen. Mitte der neunziger Jahre erlangte er mit seinen Stelen aus Doppel-T-Trägern nationale Bekanntheit. Nach der Jahrtausendwende entstandenen Plastiken aus zusammengeschweissten Stahlrohr-Hohlprofilen, die innerhalb eines virtuellen Raumvolumens orthogonale Linienverläufe, also dreidimensionale Mäander, beschreiben. James Licini arbeitet mit industriell vorfabrizierten Doppel-T- Trägern, Winkeleisen und Hohlprofilen. Die perfekte handwerkliche Ausführung gehört zu seinem Arbeitsethos ebenso wie die kompromisslose Klarheit. Seit kurzem arbeitet er wieder mit stählernen Doppel-T-Trägern, die jedoch nicht mehr zusammengeschweisst, sondern nur noch zugeschnitten und mit Schrauben montiert sind. Diese Ausstellung wird unterstützt von der Genossenschaft WAK – Elgg
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PROGRAMM Do 25.04.2019 19:30 Vernissage zusammen mit den Künstlern Laudatio von Dr. Matthias Frehner So 05.05.2019 11:00 Führung durch die Ausstellung mit Lucia Angela Cavegn So 12.05.2019 11:00 Führung durch die Ausstellung mit Lucia Angela Cavegn Fr 17.05.2019 19:30 Auge und Ohr Lucia Angela Cavegn und Birgit Hauser Sa 25.05.2019 17:00 Finissage mit Musik von Francis Duende BERNHARD LICINI wurde 1956 in Zürich geboren. Er absolvierte die Berufslehre als Schlosser. Die Kunstwerke von Bernhard Licini entstehen in einem langen Schaffensprozess. Der Künstler nimmt sich bewusst Zeit, aus einer Idee und einem Konzept schliesslich das endgültige Werk zu entwickeln. Er probiert und experimentiert, wobei winzige Abweichungen in Form und Konstruktion ausschlaggebend sind. Oft entwirft er ein Modell aus Holz, das ihm zur Formfindung und zur Bestimmung von Material und Farbe dient. Der kreative Prozess ist dabei durch den Vorgang des Wegnehmens, der Reduktion und der Vereinfachung gekennzeichnet - mit dem Ziel, eine Konzentration auf das Wesentliche zu schaffen. Am endgültigen Kunstwerk ist dieser Prozess nicht mehr erkennbar. Es strahlt Klarheit und eine grosse Selbstverständlichkeit aus. Was alle Werke von Bernhard Licini verbindet, ist die präzise hand- werkliche Ausführung. Sie bestechen durch exakte Linien und Kanten, ausgewogene Proportionen sowie sorgfältig gewählte Materialien und Farben. Bernhard Licini hat an internationalen Kunstmessen und Galerieausstellungen teilgenommen sowie Projekte für den öffentlichen Raum und Kunst am Bau realisiert. JAMES LICINI wurde 1937 in Zürich als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er zählt zu den wichtigsten Schweizer Metallplastikern und ist mit bedeuten- den Werken im öffentlichen Raum vertreten. Wie sein Neffe Bernhard erlernte er die Metallbearbeitung schon in jungen Jahren von der Pike auf – zuerst als Schmied, dann als Eisenleger auf dem Bau, später als Kassen- und Bauschlosser. Seit 1985 bezeichnet er sein Schaffen als «Stahlbau». Seine ersten Stahlplastiken waren vielteilig verschachtelte Montagen. Mitte der neunziger Jahre erlangte er mit seinen Stelen aus Doppel-T-Trägern nationale Bekanntheit. Nach der Jahrtausendwende entstandenen Plastiken aus zusammengeschweissten Stahlrohr-Hohlprofilen, die innerhalb eines virtuellen Raumvolumens orthogonale Linienverläufe, also dreidimensionale Mäander, beschreiben. James Licini arbeitet mit industriell vorfabrizierten Doppel-T- Trägern, Winkeleisen und Hohlprofilen. Die perfekte handwerkliche Ausführung gehört zu seinem Arbeitsethos ebenso wie die kompromisslose Klarheit. Seit kurzem arbeitet er wieder mit stählernen Doppel-T-Trägern, die jedoch nicht mehr zusammengeschweisst, sondern nur noch zugeschnitten und mit Schrauben montiert sind. Diese Ausstellung wird unterstützt von der Genossenschaft WAK – Elgg